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SPD will mitmischen

NQ, 12.05.2017

Die neu ins Amt gewählte Vorsitzende Derya Türk-Nachbaur kündigt politische Arbeit auf allen Ebenen und in allen Ortsteilen an.

Von den derzeit wieder leicht sinkenden Umfragewerten wollen sich die Sozialdemokraten nicht bange machen lassen. Kreisvorsitzender und Bundestagskandidat Jens Löw riet in der Hauptversammlung in Bad Dürrheim, Bundestagswahlen nicht mit Landtagswahlen gleichzusetzen und versprach den Genossen im Ortsverein, im anlaufenden Wahlkampf jederzeit vor Ort dabei zu sein. Die neu gewählte Vorsitzende Derya Türk-Nachbaur stimmte in ihrer Antrittsrede die Genossinnen und Genossen auf den Wahlkampf ein, rief dazu auf, von der Aufbruchstimmung zu profitieren und auch in die Fläche zu gehen. Ihre Überzeugung: „Wir kriegen das gebacken“.
Der Vater hat sie geprägt
Wohl ist die 44-Jährige erst vor vier Jahren in die Partei eingetreten, Sozialdemokratin sei sie aber schon ihr Leben lang, stellte sie sich vor. Ihr Vater sei Sozialdemokrat gewesen und habe sie schon als Fünfjährige zu den Ostermärschen mitgenommen. In Paderborn geboren, in Marburg neuere deutsche Literatur, Medienwissenschaften und Amerikanistik studiert, unterrichtet sie in Tuttlingen als Fachlehrerin unbegleitete minderjährige Flüchtlinge in Deutsch als Fremdsprache.
Verheiratet ist sie mit Dr. Andreas Nachbaur, der für die SPD im Gemeinderat sitzt. Sie ist stellvertretende Kreisvorsitzende und gewählte Delegierte für den kleinen und großen Parteitag. Derya Türk-Nachbaur rief in der Versammlung dazu auf, sich auf die ursozialdemokratischen Werte Freiheit, Solidarität und Gerechtigkeit zu besinnen.
Mit dem Ortsverein mit zurzeit 43 Mitgliedern will die Vorsitzende auch in den Ortsteilen von Bad Dürrheim präsent sein. „Wir werden uns weiter einmischen“, versprach sie. Das gelte auch für den Gemeinderat, auch „wenn wir darin nicht mehrheitsfähig sind, nur weil das aus der linken Ecke komme“. „Wir müssen aktiv mitmischen“, forderte sie, nannte beispielhaft das Minara oder um endlich die Friedrichstraße verkehrsberuhigt zu bekommen.
Nachbauer berichtet
Die Friedrichstraße war auch Thema im Bericht aus dem Gemeinderat, den Andreas Nachbaur erstattete. Dabei erinnerte er daran, dass anfangs übergreifend Einigkeit darüber geherrscht habe, fünf Parkplätze aus Gründen der Verkehrssicherheit eingangs der Friedrichstraße zu streichen. Aber dann habe die CDU-Fraktion über Nacht eine 180-Grad-Wendung vollzogen, worauf das Thema vertagt worden sei. „Damit ist es wohl gestorben“, mutmaßte er. Weitere Themen in seinem Bericht waren die derzeitige und künftige Unterbringung der Flüchtlinge. Wo vom Landratsamt weitere 169 angekündigte Personen untergebracht werden könnten, wisse derzeit niemand, gab er zu, räumte aber ein, dass die Zahlen sich ständig änderten. Zudem streifte er die Themen Tierhaltung, Minara und den nun eineinhalbjährigen Stillstand am Haus Hohenbaden. An den „Dauerbrenner Irma“ sei nun „ein Knopf dran“, der Abbruch stehe unmittelbar bevor. In dem Zusammenhang zollte er Stadtbaumeister Holger Kurz für dessen Kompetenz und Arbeit auch bei er Planung der Kita in der Salinenstraße ausdrücklichen Respekt.​ (hd)

http://www.nq-online.de/nq_54_39369_SPD-will-mitmischen.html

 

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