SPD Bad Dürrheim

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Jens Löw zu Gast bei J.G. Weisser

Veröffentlicht am 25.02.2013 in Pressemitteilungen

Schwarzwald-Baar-Kreis,

St.Georgen, 20.2.2013
Gemeinsam mit zahlreichen SPD-Ortsvereinsmitgliedern aus dem Schwarzwald-Baar Kreis hat der SPD- Bundestagskandidat Jens Löw einen der führenden Hersteller von Werkzeugmaschinen in Europa, J.G. Weisser, in St.Georgen besucht.

Wenn in Wolfsburg, Sindelfingen oder sonstwo auf der Welt in hohen Stückzahlen Automobile und Geräte nach neuestem technologischem Stand gefertigt werden, ist das Know How des schwarzwälder Systemlieferants vor Ort dabei. Weisser liefert nicht nur Werkzeugmaschinen, sondern ein ausgefeiltes System, das den Arbeitsprozess bestimmt.
Die Entwicklungen aus dem Hause J.G. Weisser Söhne haben die Automobilherstellung in der 157-jährigen Firmengeschichte immer wieder dem steigenden Wettbewerb angepasst und sichern dem Unternehmen seine gute Position im internationalen Markt, so der geschäftsführende Gesellschafter Horst Rettich in seiner Begrüßung.
Thorsten Rettich, in 6.Generation des alteingesessenen Familienunternehmens, stellte die technischen Spezialitäten den Gästen vor. Jens Löw und seine Begleiter konnten sich bei einer Führung durch die Fertigungshallen, der Ausbildungswerkstatt und einem eigenem Werkzeugmaschinen-Museum selbst von den besonderen Leistungen überzeugen.

Besuch bei JG WeisserDie Besucher aus dem Schwarzwald-Baar-Kreis vor einer Maschine zur kompletten Herstellung von Autofelgen, von links:
Lukas Duffner (Kreisrat, SPD Schonach),
Daniel Künkel (Juso-Kreisvorsitzender), Oliver Freischlader (SPD St.Georgen), Christian Kempa (SPD Villingen-Schwenningen), Friedrich Scheerer (Bürgermeister Mönchweiler), Raphael d'Avis (Juso Schonach), Ralf Mauscherning (SPD Triberg), Wolfgang Karrer (SPD Donaueschingen), Micha Stefanski (Juso St.Georgen), Jens Löw (SPD Bundestagskandidat), Thorsten Rettich (J.G. Weisser), Gerhard Dingler (SPD Königsfeld), Rainer Reichart (SPD Donaueschingen), Horst Rettich (J.G.Weisser).


Der Wert des Unternehmens ist nicht durch die hohe Anzahl der Patente zu beschreiben, sondern viel mehr durch das Wissen und Können der derzeit 440 Beschäftigten. Um die Stärken des Unternehmens zu erhalten werden zur Zeit 40 Fachkräfte ausgebildet. Weitere Partnerunternehmen können im Rahmen von Ausbildungskooperationen ihre Auszubildenden ebenfalls hier ausbilden lassen. Grundsätzlich werden alle eigenen Lehrlinge nach ihrer Ausbildung übernommen. Viele starten durch und gehen auf eine weiterführende Hochschule. So habe aber auch ein junger angehender Fußballprofi bei J.G. Weisser seinen „Fußpunkt“ erhalten.
Im sozialen Bereich zeigt sich, dass sich das Familienunternehmen schon früh (1882) durch die Gründung einer eigenen BKK, heute BKK Rieker-Ricosta-Weisser, seiner Verantwortung für seine Mitarbeiter bewußt war.
Das Wirken des Unternehmens strahlt so in die ganze Region aus, lobte der SPD- Bundestagskandidat Jens Löw: „Ein so zukunftsorientiertes und erfolgreiches Unternehmen hat eine besondere Beachtung im Schwarzwald-Baar-Kreis redlich verdient“.
Nach einem fast dreistündigen Besuch in einer ausgesprochen freundlichen Atmosphäre verabschiedeten sich die Gäste und wünschten der Geschäftsführung und dem Unternehmen weiterhin viel Erfolg.

Für die SPD im Schwarzwald-Baar-Kreis
Christian Kempa

 
 

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